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    • konzert
    • 20.30 Uhr
    • Fjord
    annakin

    annakin

    NEUES ALBUM «THE END OF ETERNITY»

    Beat-lastig sollte Annakins sechstes Album «The End of Eternity» werden – das stand für die Schweizer Künstlerin schon beim Komponieren des ersten Songs fest. Ein paar Monate und einige Lieder später wurde zudem klar, dass sich die Tracks zu einem modernen Triphop Album entwickeln würden. Entstanden ist ein ergreifendes, verspieltes, und gereiftes Gesamtkunstwerk. Man hört die grosse musikalische Erfahrung, aus der die Schweizer Sängerin und Songwriterin schöpfen kann.


    • konzert
    • 20.30 Uhr
    • Fjord
    Basement Saints

    Basement Saints

    „Bohemian Boogie“

    Der Werdegang der Basement Saints verläuft seit der Gründung 2012 nur in eine Richtung; steil nach oben auf dem sonnengeküssten Highway des RocknRoll, der die drei Musiker aus Solothurn hoch hinaus trägt. Die „Saints“ gehören zu den authentischsten und leidenschaftlichsten Rockbands hierzulande. Ein Gitarrenspiel, dass dich in die 70er Jahre zurückkatapultiert, ein Drummer, bei dem man als Treibstoff mehr als nur Koffein vermuten könnte, begleitet durch die mit Whisky getränkte, verrauchte Stimme, welche den kritischen Lyrics einen kraftvollen Ausdruck verleiht. Abgerundet wird alles von dem ätherischen vierten Bandmitglied, welches den Basssound herbeiruft. Ernsthaft, die Band hat keinen Bassisten, doch donnert der Bass durch die Subwoofer wie ein Unwetter. Die Mischung der jungen Band lässt jeden Fuss auf den staubigen Boden stampfen und liefert einen Feuersturm, der einem die freie Seele um die Ohren schleudert.


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    • 20.00 Uhr
    • Halle
    Hecht

    Hecht

    Oh Boy Tour 2018

    Hecht haben sich in den vergangenen Jahren mit ihren Livequalitäten sämtliche grosse Konzert- und Festivalbühnen erspielt und ihre Shows sind schweizweit ausverkauft. Mit ihrem neuen Album OH BOY und einer Monate im Vorfeld ausverkauften Frühlingstour, haben sie einen weiteren Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Band gelegt. Hecht spielen Konzerte voll mit Lieblingsmomenten, die das Publikum mit überschäumender Euphorie dankt.


    • konzert
    • 20.00 Uhr
    • Fjord
    Christian Dozzlers Blues Society (AUT / CH)

    Christian Dozzlers Blues Society (AUT / CH)

    BLUUS CLUB PRÄSENTIERT

    Mit der CHRISTIAN DOZZLER BLUES SOCIETY hat sich eine alteingesessene Interessensgemeinschaft zusammengefunden: der österreichische Blues-Gigant Dozzler, seit fast zwei Jahrzehnten wohnhaft in Texas/USA, die ehemalige Rhythmusgruppe der Wiener Mojo Blues Band (Peter Müller, dr. Dani Gugolz, b.), verstärkt durch den Gitarristen Hannes Kasehs, einst Mitglied von Dozzlers 'Blues Wave'. Die vier Vollblutmusiker, alle bühnenerprobt seit Jahrzehnten, ziehen leidenschaftlich am selben Strang und sorgen für den richtigen Ton in Sachen Blues, Boogie und Zydeco - Christian als Multi-Instrumentalist macht's möglich !


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    • 21.00 Uhr
    • Fjord
    Tomazobi

    Tomazobi

    «Los Gringos en directo»

    «Los Gringos en directo» wurde am Silvester 2017 in Bern aufgenommen und be- inhaltet die grössten Meilensteine und vergessene Perlen aus der langen und bewegten Vergangenheit und Gegenwart von Tomazobi, wie etwa die unmöglich scheinende berndeutsche Version von Queens «Bohemian Rhapsody» oder die famose rückwärts gesungene Strophe von «Lazarett». Tomazobi zeigt auf dem Album seine ganze Bandbreite und Vielfalt, vom quasi A Cappella «Mis Velo» zum morbid-troubadourigen «Schlaf Chindli schlaf», wo auch schon mal der Nachbar im Backofen landet. Vom gypsy-jazzigen «I cha nid tanze» zur nach- denklichen «Farbelehr», vom selbstverliebten «Gigu» alias «Just a gigolo» bis zum in die Knochen fahrenden «Rrumbutumbu», Tomazobi hauen immer rein, als gäbs keinen Morgen danach.




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    • 20.30 Uhr
    • Fjord
    SOFA

    SOFA

    legendäre Schweizer Jazz-Rock-Formation der 80er

    NEW FORMATION 2018 SOFA? ... SOFA! ... die legendäre Schweizer Jazz-Rock-Formation der frühen Achzigerjahre, 2015 für ein temporäres Comeback neu aufgelegt, wird trotz angekündigtem Ende in verändeter Formation mit Greg Galli (Keyboards) und Eric Hunziker (Guitars) das Projekt SOFA weiterleben lassen. Neuer Drive, neue Inputs. Auftritte noch in diesem Herbst und eine Studiosession sind in Planung.


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    • 20.30 Uhr
    • Halle
    Müslüm

    Müslüm

    „Yeahnsaits“

    Der Zaubertrick liegt im Augenblick! Müslüm liefert mit „Yeahnsaits“ den perfekten Soundtrack für heisse, ausgelassene Sommertage: Nicht grübeln, nicht zweifeln, einfach machen. Also lass die Vernunft zuhause und pack stattdessen den Enthusiasmus ein, geniesse den Moment und sei dich selbst, weil, wichtig ist nicht was es ist, sondern, dass es ist! „Yeahnsaits“ verleiht der Lebensfreude ihren vollendeten Ausdruck. Eingängige, westliche Pop-Melodien mit orientalischer Note: Müslüms bewährtes Rezept prägt auch seinen jüngsten Streich, in Kooperation mit Ben Mühletaler, Raphael Jakob und dem fulminanten Istanbul String Orchester.


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    • 20.00 Uhr
    • Fjord
    Saron CrenShaw (USA)

    Saron CrenShaw (USA)

    Bluus Club präsentiert

    Es muss nicht immer Mississippi sein. Dafür sind SaRon Crenshaw (lead vocals & guitar) und seine Band (Al Levy – bass & background vocals, Barry Harrison – drums & background vocals, Bob Schlesinger – keyboards) der beste Beweis. Beheimatet in NY und hauptsächlich an der Ostküste der Staaten seit den 1970er Jahren unterwegs, spielt und singt SaRon Crenshaw den Blues vom Feinsten. Mit Zehn soll er angefangen haben und dürfte heute wohl 50 (+) ? alt sein (ich habe leider keine zuverlässige Biographie gefunden). Ausgestattet mit einer Gipson, Modell „Lucille“ – natürlich vom Meister, sprich B.B. King signiert – variiert er seinen großen Vorbilder Albert King, Buddy Guy und B.B. King in zahlreichen Interpretationen auf der Bühne.


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    • 20.00 Uhr
    • Fjord
    Hans Theessink - solo (NL)

    Hans Theessink - solo (NL)

    Bluus Club präsentiert

    Inspiriert durch Aufnahmen von Bluesmusikern wie Big Bill Broonzy und Leadbelly brachte sich Theessink Anfang der 1960er Jahre das Gitarrespielen bei. Er trat mit der Silly Skiffle Group in seiner Heimat und auch im benachbarten Deutschland auf. 1970 machte Theessink mit Next Morning at Sunrise seine erste Aufnahme. Seitdem brachte er zahlreiche Alben heraus und tritt regelmäßig auf wichtigen Blues-, Jazz- und Folk-Festivals in Europa und Amerika auf.